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Diagnostik

Gespräch und Eingangstests

Am Anfang jeder Untersuchung stehen das Gespräch mit Ihnen und Eingangstests zur Ermittlung Ihrer Schwachpunkte. Wir arbeiten u. a. mit NBT, neurobiologischen Testungen, bei denen wir Schwächen der Systeme (Entzündungen, degenerative Prozesse usw.) identifizieren können.

Zudem setzen wir die Dunkelfeldmikroskopie z. B. nach Prof. Dr. Günther Enderlein ein, bei der das vitale, also lebende Blut, beobachtet wird und kleine Strukturen sichtbar gemacht werden, durch die Rückschlüsse auf Ihre energetische Verfassung und Erkrankungen möglich sind.

Wir ziehen auch Labor- und beispielsweise radiologische Untersuchungen hinzu, um zu erkennen, was im Körper in seiner Struktur gestört ist. Hierbei ist für uns auch relevant, Aufschluss darüber zu erhalten, welche Erkrankungsmerkmale außerhalb des Wurzelsystems Darm liegen und wie sie mit diesem vernetzt sind. Denn vielfach sind Krankheiten auf Systembeeinträchtigungen des Darms zurückzuführen. Umgekehrt wird unsere Gesundheit durch eine funktionierende Darmtätigkeit positiv beeinflusst. Somit gilt es uns, dem System Darm immer (zumindest anteilig) Aufmerksamkeit zu widmen.

Bei der Dunkelfelddiagnostik oder Dunkelfeldmikroskopie handelt es sich um eine ganzheitliche Blutuntersuchung. 

Sie zählt zu den alternativen Diagnoseverfahren, und geht auf eine von Prof. Dr. Günther Enderlein in den Zwanziger Jahren entwickelte Methode zurück. Unter dem Dunkelfeldmikroskop erscheinen die Blutzellen hell auf einem dunklen Hintergrund, daher der Name „Dunkelfeld“. Dies wird durch einen speziellen Lichteinfall verursacht. Feinste Strukturen können so sichtbar gemacht werden, welche unter dem normalen Lichtmikroskop nicht erkennbar sind.

Die Dunkelfelddiagnostik beruht auf der Theorie des Pleomorphismus. Danach befinden sich Mikroorganismen im Blut, die sich abhängig von der Konstitution ihrer Umgebung verschieden entwickeln. Jede Krankheit benötigt ein bestimmtes biologisches Terrain. Höher entwickelte Mikroorganismen können nur in einem entsprechend schlechten Milieu auftreten und sind damit nur die Folge und nicht die Ursache einer Erkrankung. 

Durch die Dunkelfeldmikroskopie können Mangelerscheinungen und chronische Erkrankungen bis hin zu Krebs schon im Frühstadium erkannt werden. Lange bevor der Körper krankheitstypische Symptome zeigt, deuten vielfältige Erscheinungen im Blut auf entsprechende krankmachende Belastungen hin.

Neben ihrer Anwendung zur Diagnosefindung lässt sich die Dunkelfelddiagnostik auch bei der Beurteilung von Therapiefortschritten bzw. der Wirkung therapeutischer Methoden einsetzen. Zudem können Aussagen über die Verträglichkeit von Medikamenten und Behandlungen wie etwa einer Chemotherapie getroffen werden.

„The moment
you change your perception
is the moment you rewrite the chemistry of your body.“

Bruce Lipton

Dr. med. Hans-Peter Oepen
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